A laptop, keyboard, smartphone, earbuds case, mouse, and a Rubik's cube on a wooden desk with a plant and a notebook.

Von KI bis Smart-Home – So positionieren Tech-Marken ihre Innovationen durch Influencer

In einer Welt, in der technologische Innovationen fast täglich Schlagzeilen machen, stehen Tech-Marken vor einer entscheidenden Herausforderung: Wie bringt man komplexe, oft erklärungsbedürftige Produkte auf verständliche und emotionale Weise an die Zielgruppe? Die Antwort: Influencer Marketing. Ob Künstliche Intelligenz, Smart-Home-Gadgets oder tragbare Tech, Influencer:innen übersetzen Innovationen in Geschichten. Wie das funktioniert und welche Strategien dahinterstecken, erfährst Du in diesem Artikel. 

Inhalt

  1. Warum Tech-Marken auf Influencer:innen setzen 

  2. Authentizität statt Technik-Kauderwelsch 

  3. Die richtigen Influencer:innen für komplexe Themen 

  4. Erfolgsfaktor: Education + Entertainment 

  5. Best Practices: So machen es die Großen 

  6. Fazit: Innovation braucht Vertrauen und gute Geschichten 

1. Warum Tech-Marken auf Influencer:innen setzen 

Eine Creator-Kampagne ist „außergewöhnlich“, wenn sie die Stärken von Influencer Marketing voll ausspielt und dabei trotzdem überraschend wirkt. Es geht weniger um den größten Namen oder die meisten Posts, sondern um eine Idee mit klarer Mechanik, die man in einem Satz versteht und die sich im Feed sofort abhebt.

Außergewöhnliche Kampagnen nehmen Creator:innen als echte Partner:innen ernst: Sie nutzen deren Blick auf die Community, deren Tonalität und deren Formatgefühl, statt nur ein Briefing „ausrollen“ zu lassen. Und es hat etwas, worüber Menschen reden wollen: Einen Twist, einen Moment, ein Format oder eine Inszenierung, die Gesprächswert hat und dadurch organisch weitergetragen wird.

Kurz gesagt: Außergewöhnlich ist eine Creator-Kampagne dann, wenn sie Creator-Relevanz, Plattform-Logik und Markenidee so gut zusammenbringt, dass nicht nur Reichweite entsteht, sondern echte Aufmerksamkeit, Wiedererkennung und Wirkung.

Möchtest Du mehr erfahren?

2. Authentizität statt Technik-Kauderwelsch 

Nutzer:innen wollen keine Datenblätter und Specs. Sie wollen Nutzen, Emotionen und Anwendungsszenarien.

Influencer:innen schaffen genau das: Sie zeigen, wie ein Smart Speaker den Alltag erleichtert oder wie ein KI-Feature den Workflow optimiert. Dabei kommt es nicht auf technisches Fachwissen an, sondern auf persönliche Erfahrungen und authentische Empfehlungen. 

 3. Die richtigen Influencer:innen für komplexe Themen 

Tech braucht nicht immer nur Tech-Influencer:innen. Auch Creator:innen aus den Bereichen Lifestyle, Family oder Gaming können glaubwürdige Multiplikator:innen sein, wenn die Produkte relevant für ihren Alltag sind.

Entscheidend ist: Die Marke sollte zur Content-Welt passen. Micro-Influencer:innen punkten hier oft mit hoher Nischexpertise und starker Community-Bindung. 

Möchtest Du mehr erfahren?

4. Erfolgsfaktor: Education + Entertainment 

Gerade bei erklärungsbedürftigen Produkten funktioniert eine Mischung aus Information und Unterhaltung am besten. Tutorials, Unboxings, Erfahrungsberichte oder Challenges sind ideale Formate, um komplexe Inhalte leicht verständlich zu vermitteln. Idealerweise sind sie entsprechend visuell aufbereitet und snackable. Tech soll Spaß machen! 

5. Best Practices: So machen es die Großen 

Marken wie Samsung, Dyson oder Bosch zeigen regelmäßig, wie Tech-Influencer-Marketing funktioniert. Sie setzen auf Kampagnen mit unterschiedlichen Influencer-Typen, nutzen Storytelling rund um Innovationen und binden Produkte in realistische Use-Cases ein – vom Smart Home bis zur KI-gesteuerten Zahnbürste. Dabei entsteht ein Markenbild, das sowohl zukunftsgewandt als auch nahbar wirkt. 

Möchtest Du mehr erfahren?

6. Fazit: Innovation braucht Vertrauen und gute Geschichten 

Technologie begeistert, aber nur, wenn sie verstanden wird. Influencer:innen helfen Tech-Marken dabei, Brücken zwischen komplexer Innovation und alltäglicher Nutzung zu bauen. Wer mit ihnen zusammenarbeitet, gewinnt nicht nur Reichweite, sondern auch Glaubwürdigkeit. Denn echte Geschichten wirken stärker als jede Produktbeschreibung.